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Fort Worth Herd

Wo sind all’ die Cowboys geblieben? Da siehst Du sie. In Farbe und in echt.

DFW Airport

Dallas und Fort Worth haben nur eines wirklich gemeinsam: ihren Flughafen.

JR Ewing

“Dallas”, das war doch diese Fernsehserie. Voll die “Achtziger”, Ihr erinnert Euch? Nun, der Stockyards National Historic District von Fort Worth ist auch durch und durch ein “Achtziger” – allerdings ein 1880er, mit Kinoqualität.

Willie Nelson

Es gibt Menschen, die mögen Country & Western. Es gibt Menschen, die lieben Country & Western. Und es gibt Fort Worth, da leben die Menschen Country & Western. Ob man Texas als Maßstab nimmt oder den Westen, o man sich durch die USA horcht oder durch die ganze Welt: An Fort Worth kommt keiner vorbei. Denn hier ist Billy Bob’s zuhause, das größte Honkytonk des Planeten. Was ist, bitte, ein Honkytonk? Das Rezept dafür: Man nehme jede Menge Country & Western-Musik und gebe einen “Bull Ring” mit wöchentlichen Cowboy-Shows dazu. Und zwar mit den vermutlich besten Repräsentanten ihrer Zunft im ganzen Land. So bekommt man einen Nacht-Club, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

White Elephant Saloon

Sei auf der Hut. Selbst wenn Du es Dir in einem guten Restaurant, und davon gibt es reichlich in der Stadt, bei einem Gläschen exquisiten texanischen Weins und leckerem Essen gemütlich machst. Es könnte sein, dass Dein Tischnachbar seinem kulinarischen Vergnügen wohlbehütet nachgeht. Wenn Du genau hinsiehst, ist es nicht nur er, sondern auch ER und ER und ER und ER. Eigentlich fast alle. Weil es der Cowboy von Welt in uns allen schätzt, dass er in Fort Wort sein Haar nicht dem Wind aussetzen muss, während er mahlzeitet. Keine Bange, falls Dir die entsprechende Kopfbedeckung fehlt: Es ist NICHT Pflicht, eine zu tragen.

Kimbell Art Museum

Entgegen anders lautender Gerüchte liegt Fort Worth keinesfalls inmitten einer kulturlosen Gegend. Im Gegenteil: Hier findet sogar der anspruchsvolle Bildungsbürger sein Quentchen Gesprächsstoff für zuhause. In Museen und Galerien zum Beispiel. Genauso wie der Bücherwurm in Bibliotheken oder der Pflanzenfreund im Botanischen Garten. Allein Adelsforscher fallen hier ins Nichts.

Barrel Racer

Wie der Allgäuer “Griaß di” und der Hamburger “Moin” sagt, so hat man in Fort Worth mit den üblichen Grußformeln der englischen Sprache wenig am Hut. Ja genau dort. Ein entspanntes “Howdy” genügt. Bitte denkt auch daran, dass das “I” sprachlich nicht dem “Ei” gleicht, sondern dem “Ahh”. Geht klahh, odahh? Also, pack mer’s zum Rodeo, “y’all” (miteinander)!

Sundance Plaza

Zu Fuß bist Du, seeeehr ungewöhnlich für eine Stadt in den USA, in Fort Worth immer gut unterwegs. Gerade in Downtown, dem Cultural District und im Stockyards National Historic District ist man per pedes sogar am beweglichsten. Eine fast schon verblüffende Erfahrung, wenn man sich die endlosen Weiten in Rest-Texas vor Augen führt.